Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Achsfaust
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Re: Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Beitrag von tobi » 17. Juni 2009, 23:02

lappiator hat geschrieben:Mal ehrlich, sollte man das nicht lieber neu kaufen? Die linke Achsfaust gibt es ja. Kardan bzw Gehäuse sollte auch zu bekommen sein.
Ja das denke ich auch....

Aber mal was anderes. Ich wusste granicht, dass es bei der linken Achsfaust verschiedene Varianten gab!?? Meine sieht ganz anders aus!!? Werde morgen gleich mal ein Bild machen und einstellen...


MFG
Tobi

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Re: Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Beitrag von antiekeradio » 18. Juni 2009, 08:49

Ja, ich habe in der Bilder von die Anbieter der Nachfertigungen gesehen das etwas geändert ist im bereich Klemmbolzen.

Das Kardangehäuse, muss ich mich doch mindestens einige müde machen es wieder in Stand zu setzen, weil es nummergleich ist mit Motor und Rahmen..... :|
Ist also das originale Teil des Motorrads...

1. versuch zum ALU-reparatur ist der Achsfaust, weil das einiges Raum zum experimentieren bietet, und im Notfall immer noch getauscht werden kan.
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Re: Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Beitrag von tobi » 18. Juni 2009, 10:21

Also meine Achsfaust sieht so aus und die ist definitv kein Nachbau:

Bild


Der Schmiernippel sitzt auch woanders...


MFG
Tobi

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Re: Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Beitrag von antiekeradio » 18. Juni 2009, 11:14

das ist doch Krass...
Welcher nr. ist deine EMW? (meiner is 251193 - baujahr 1953)


Deiner sieht also noch etwa 'fragiler' aus.. da bricht sicher die Hinterachsaufnahme schnell...


Der Fettnippel liegt übrigens in derselbe Linie als der Stossdämpfer-Querbolzen, bei dir ist es allerdings mehr 'versteckt' :rollo:
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Re: Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Beitrag von tobi » 18. Juni 2009, 12:42

Also meine ist 1954, kann aber sein, dass es von einer früheren stammt....
Ich habe die gleiche Achsfaust bei einem Bekannten gesehen. Das war nach der Nummer eine der Ersten mit Geradewegfederung (Wechselmodell im Orginalzustand). Spricht wohl vieles dafür, dass dies die ersten "Fäuste" waren weil sie nicht so stabil aussehen....

Vieleicht weiss jemand noch mehr?

MFG
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Re: Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Beitrag von EMW1954 » 18. Juni 2009, 14:04

Tobi du liegst schon richtig mit deiner Annahme...deine wurde nur bei den frühen Modellen verbaut! Wurde aber recht früh abgeschafft da es angeblic heine zusätzliche Schwachstelle war, und die Klemmung noch eher brach!

Später und bis zum Ende wurden dann die Achsfäuste verbaut, die auch ähnlich aussehen wie deine Tobi, nur das das Schmirnippel auf der anderen Seite lag!

Die Achsfaust von antiekeradio ist eine verstärkte Variante die es zusätzlich gab...zu der es auch noch ein passendes Kardan gibt! :arrow: http://www.emw-r35.de/ungewoenliches.html

Gruß
"Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt "

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Re: Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Beitrag von antiekeradio » 18. Juni 2009, 20:02

Habe heutenabend als Vorsorgsnahme der Kardan zerlegt. Mit korrekte benutzung der Propanbrenner geht das also ziemlich einfach!!
3 Lagersitze erhitzen, und da fallen die Lager so aus...

hätte aber doch so'n ausdruck-konstruktion gemacht (Bilder folgen!)

grusse, Wouter
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Re: Reparatur der Gleitlagerbuchsenführung HiRaFe

Beitrag von emw-ute » 18. Juni 2009, 21:29

lappiator hat geschrieben:Mal ehrlich, sollte man das nicht lieber neu kaufen? Die linke Achsfaust gibt es ja. Kardan bzw Gehäuse sollte auch zu bekommen sein.
Wenn jemand perfekt schweissen kann, dann kann man das gezeigte Gehäuse sicherlich wieder aufbauen. Ich würde aber auch für Neukauf plädieren, gibt's bei eb... noch relativ oft.

Das gezeigte Kreuzgelenk ist sicherlich kein Thema, da gibt's noch "neu".

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

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