Kolbenklemmer °

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Gobi
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Beitrag von Gobi » 28. November 2004, 22:52

>Southern Division< hat geschrieben:Zum Thema Kolbenspiel
Hier heißts aufpassen: Nicht jeder Zylinderschleifer
und Hohner bzw. Edelschrauber
glaubt, das die neuen Kolben mit soviel
Luft in die Zylinder gebaut werden. Luft ist
das Spiel zwischen Kolbenhemd (in Fahrtrichtung
gemessen) und der Zylinderlaufbohrung.
Bei Gußzylindern, die im Vergleich zum
Alukolben so gut wie nicht ausdehnen,
muß relativ viel Luft gegeben werden. Dies
ist nicht von der Qualität des Kolbens abhängig.
Wir kennen genug Leute die sich
für viel Geld erstklassige Schmiedekolben
von einem bekannten deutschen Hersteller
anfertigen ließen, und die kurz nach dem
Anstarten bereits beim Anwärmen des Motors
gefressen haben. Originalzitat: Im Aluzylinder
geben wir 2/100 Luft (gemeint war
Nikasil beschichteter Aluzylinder) geben
sie halt 4/100. Bei 6, 8 und auch 10 Hundertstel
Millimeter Luft (dort erst bei erster
Vollgasprobe nach dem Einfahren) steckte
der Salat. Das vorgeschriebene Einbauspiel
lag für Hepolitekolben bei 12/100 mm. Bitte
fragen Sie uns zu den jeweiligen Einbauspielen.
Das scheint mir doch recht beachtenswert, wenn man einen Zylinder hohnen lässt! Könnt Ihr das so bestätigen?

emw_fan
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Beitrag von emw_fan » 7. Dezember 2004, 18:25

einzig der Kolbenhersteller kann das Einbauspiel festlegen, er kennt die Legierung und damit den Ausdehnungskoeffizienten des Materials und die verarbeitete Menge !
Das Einbauspiel ist nicht die "Luft in Fahrtrichtung"... es ist die Differenz zwischen Kolben- und Bohrungsmaß. Dazu wird der größte Kolbendurchmesser herangezogen. Und hier liegen die wahren Qualitätsunterschiede der Kolben: der größte Durchmesser soll am Kolbenhemd in Laufrichtung sein(senkrecht zum Bolzen), das ist eben bei der EMW nicht in Fahrtrichtung...
Außerdem sollte jeder Insider den Begriff "Innenkühlung" kennen:
Durch das angesaugte Kraftstoff-Luftgemisch wird der Brennraum innerlich gekühlt, weil der Kraftstoff seiner Umgebung Verdunstungswärme entzieht. Dadurch kann sich die tatsächliche Motortemperatur extrem verändern. Wer also ständig zu mager fährt (Vergaser...), hat automatisch hohes Fieber :)
Aber auch der Heizer, der den Berg hoch donnert und sich über 75 km/h freut und dann auf der Kuppe den Hahn zudreht und die Kiste schieben läßt braucht nicht lange auf den Klemmer warten! Der Motor hat durch die große Anstrengung eine hohe Temperatur und bekommt dann nicht einen kühlenden Tropfen mehr auf die Zunge...
Wenn man das mit EUCH so machen würde!?

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Kolbenklemmer

Beitrag von gerhard » 8. Dezember 2004, 08:06

stimmt, mir ist genau das letztere passiert. War mir nur nicht klar, warum.

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Einbauspiel ???

Beitrag von OPR-Bulette » 8. Dezember 2004, 11:57

mein senf dazu:

hatte auch immermal wieder leichte klemmer und wollte den motor sowieso wegen mörderölverbrauch aufmachen:

Sonntag: Zylkopf, Zylinder, Kolben ausgebaut - Ölkohle ohne Ende! - Hin zu Vogler (Berlin-Friedrichshain)
Der begrüßt mich mit: " Ahhh !! Wieder einer mit Schrott unterm Arm... und dann haben Sie alles fallengelassen und gleich meine Teile inspiziert...
folgende diagnose: originalkolben maß 72mm drin, ringstoßspiel 1,8mm :mecker: , viele feine riefen am kolben, buchse verschlissen, eine ventilführung hinüber, Zylinder war bereits einmal neu ausgebuchst worden. Kolben: Schrott - wird poliert für die Vitrine...

Also wird ein jokisch-kolben 72,5mm unterm christbaum liegen :mrgreen: , den meister vogler für 31,- Euronen einpassen wird.
Jetzt zur Sache:
Einbauspielempfehlung von jokisch 6/100 mm nicht 4-5/100mm laut betriebsanleitung - Grund: Heute höhere Spritverbrennungstemperatur als in den 50ern, damit größere Ausdehnung vom alu - ergo eher mal ein klemmer als damals....

hmm: werd mal noch ein bis zwei (sicherheits)hundertstel spiel hinzugeben lassen - damit Sie dann Vollgasfest ist... :Daniel Dorn:

Full Throttle Emma !!!!
der millo

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Beitrag von Schmoll-Troll » 23. April 2007, 18:35

Hier mal ein Link:

http://www.msi-motor-service.de/downloa ... de_web.pdf
Sehr ausführliche Beschreibung von verschiedenen Fressern/Klemmern :kotz: und ihre Ursachen sowie Beseitigung derselben :pat:

Hier der Link, wenn es nur um einen Spielfresser geht:

http://www.msi-motor-service.de/downloa ... de_web.pdf
Hat aber nichts mit Spielen zu tun.... :bang:

Habe momentan mal wieder mit dem leidigen Thema zu kämpfen...
Schöner Kolben - Friedensware :hüpf2: - aber zu wenig Spiel im Zylinder... Frisch gehonte Paarung.

Hatte mich wie Bolle über den leichten Kolben gefreut und natürlich gleich verbaut. Und siehe da: Ein Tritt und die Gutsde lief.
Die ewigen heftigen Vibrationen (Fischerkolben) waren weg - sie lief seeeehr viel ruhiger. :laola:

Dann das Elend: Bin keine 800m gefahren, da vernahm ich schon ein unschönes Röhren - also Kupplung gezogen und sie war aus - ohne die üblichen 1,5 Umdrehungen zum Schluß... Ok, ich wußte schon, was das Stündlein geschlagen hatte. Die Maschine ließ sich nach ein paar Minuten aber wie gewohnt antreten. Also bin ich nach Hause geeiert - alle paar hundert Meter einen Zwangshalt...

Nun gut - Zylinder heute also runter - sah auch nicht dramatisch aus, unterhalb des Bolzenauges auf beiden Seiten ganz leichte Klemmspuren, aber keine Riefen o.ä. :frank: . Laufbuchse sah ganz manierlich aus :|.

Da er etwas zu straff lief, habe ich erst einmal den Kolbenbolzen nachgehont. Der ließ msich auch saugend-schmatzend durch alle ihm zugedachten Öffnungen schieben. Alles wieder angebaut, angetreten (Kompression war wieder mehr als ordentlich) - und nach ein paar hundert Metern gleicher Sch...ß wie gehabt.

Diesmal hab ich geschoben... :mecker:

Muß ich wohl doch etwas nachhonen lassen. Das hat mal wieder gefehlt... :snif:
Seit der Entdeckung der Langsamkeit schiebe ich meine EMW nur noch!

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Beitrag von rostlaube » 23. April 2007, 19:52

Habe in Ottendorf-Okrilla (was für ein Name!!!) einen Zylinderschleifer mit einem Kunden beim Gespräch belauscht.
Kunde: hatte einen Kolbenklemmer, können Sie mir den Zylinder hohnen, damit die Spuren weg sind
Schleifer: hohnen hilt nix, da an der Fressstelle eine Materialverfestigung auf der Zylinderoberfläche entstanden ist, die immer wieder zu klemmern führen wird, da hilft nur auf nächstes Übermaß ausschleifen
Kunde: dann kann ich ja den neuen Kolben wegschmeissen und das Geld für den neu geschliffenen und gehonten Zylinder ist auch fürn A... gewesen
Schleifer: ja
Kann das jemand so bestätigen oder ist das ein neuer Aspekt, der bis jetzt niemandem bekannt war oder ist das einfach Quatsch
dranbleiben

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Beitrag von Schmoll-Troll » 23. April 2007, 20:03

Nee, stimmt so nicht... Kann aus meiner Erfahrung jedenfalls anderes berichten.

Hatte vor zwei Jahren meinen "guten" Fischerkolben einschleifen lassen und der hatte am Anfang auch einen Klemmer, der sich gewaschen hat.
Also zurück zur Motoren-Bude - eine überregional anerkannte Motoreninstandsetzungs- und Tuningfirma, und der Chef hat 2/100el im Zylinder dazugegeben, Kolben nachpoliert - c'est tout...

Der Kolben hat nie wieder geklemmt. Aber wie d' Sau vibriert. Das liegt aber eher am Gewicht, Fa. Fischer!
:mecker:

Allerdings hat der Meister damals neue Ringe verbaut. Weiß nicht, ob das notwendig ist, wenn sie sich noch nicht verbogen und gerade mal 2 km hinter sich haben... :mecker:

Er meinte, man bekommt die nicht ohne Verbiegen runter. Nun ja - der nahm es aber auch sehr genau.

Was sagen die anderen Fresser- und Klemmerleidgeplagten?

Achso: Der neue Aspekt ist vielleicht, dass der Meister an einem neuen Kolben mehr verdient hätte, als nur den Zylinder nachzuhonen....
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das klemmt auch in norwegen

Beitrag von Nordlicht » 30. April 2007, 00:04

Das gleiche hier...

neuer kolben , zylinder zum schleifheinz gekarrt , der sachte , jada dat is en luftgekuehler motor und alt is der auch , da geben wir ein bisschen ekstra luft.....

hielt 300 km.......

blockiertes hinterrad(selten bei meiner emme) und laster im nacken auf der schnellstrasse.....
der zylinder war schon auf dem 3 uebermass ,da dachte ich mir es kan ja nix schaden das selbst zu richten.

dem kolben gefeilt und den zylinder mit hohngeræt und bohrmschiene gehohnt.nach augenmass .....
was soll ich sagen .....datt funzt..... auf jedenfall bei mir , vorlaufig...bissher lauft di kiste ohne zu meckern , startet immer , kein(wenig) ølverbrauch und fast keine vibationen ...nebnbei an dem tag als die kiste klemmte waren es so ca 5 grad pluss, also ganz schøn schattig.glaub nicht das die aussentemperatur so grosse einwirkung auf den kolben hatt..

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Beitrag von emw-ute » 30. April 2007, 08:04

Würde ich jederzeit genauso machen. Hat sich bisher bei DKW und EMW bewährt, die Stelle im Zylinder leicht mit feinem Schleifpapier überschleifen + den Kolben überfeilen.

Alternativ: wie beschrieben, den Zylinder um 2- 3/100 ausschleifen lassen.

k.
2 Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir allerdings noch nicht sicher (Einstein).

Es gruessen emw-ute & klaus & die 55er emw.

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Beitrag von Paul R 35 » 30. April 2007, 16:30

rostlaube hat geschrieben: Schleifer: hohnen hilt nix, da an der Fressstelle eine Materialverfestigung auf der Zylinderoberfläche entstanden ist, die immer wieder zu klemmern führen wird...

...Kann das jemand so bestätigen oder ist das ein neuer Aspekt, der bis jetzt niemandem bekannt war oder ist das einfach Quatsch
Dass sowas passiert muss es schon ein odentlicher Klemmer sein, und zwar so einer, dass es Schmierspuren vom Kolben auf der Zylinderwand gibt. Dieses Material ist dann so fest, dass man es nicht mal mit einem gehärteten Schaber mehr weggekratzt kriegt. Nach so einem Klemmer ist der Kolben natürlich auch im Bild

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Re: Kolbenklemmer °

Beitrag von tilo_guenther » 17. Juni 2011, 09:04

ich hatte einen Klemmer, nachdem endlich die Vibrationen beseitigt sind:
habe einen schweren Kolben eingebaut, allerdings von Motoren Frech. Dann die Welle auf den schweren Kolben wuchten lassen - es funktioniert!
Nun gabe es aber einen Klemmer mit dem neuen Kolben. Danach lief sie wieder, klapperte aber. Klemmspuren am Kolben nur auf einer Seite - laut Kolbenfibel Ölmangel.
1) Wie kann das sein?
Das Klappern ensteht dann, da durch Druck / Überhitzung das Kolbenmaterial "in sich zusammenfällt". Einen Fehler kann ich dem Hersteller nicht nachweisen, will ich auch erstmal nicht. Denn, es kann wirklich temporär zu wenig Öl an die Zylinderwand geschleudert worden sein oder ich war einfach doch ein wenig zu schnell in der Einfahrzeit.
2) Aber, Wer hatte schon einmal solche einen Klemmer durch Ölmangel?
3) Gibt es leistungssärkere Ölpumpen (laut Jokisch noch nicht, Öl ist in der EMW ausreichend vorhanden)?
4) Wer fährt mit Aluölwanne? Die möchte ich auf jeden Fall nachrüsten!

Grüße, Tilo.

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Re: Kolbenklemmer °

Beitrag von oldiMike » 17. Juni 2011, 12:24

ich fahre mit Aluwanne, allerdings nicht die aus dem Forum , sondern ein vom Jokisch. Qualitativ nicht die schönste, aber ich ben jetzt zufrieden. Ist Dicht. Ölpumpe kannst du an der Einstellschraube direkt an der pumpe den Druck einstellen, hab das aber auch noch nie gemacht
auf der suche nach Original Kolben für Die EMW Ø > 72mm auch gebraucht.

Motorräder werden"Angetreten"und nicht gedrückt!

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Re: Kolbenklemmer °

Beitrag von Paul R 35 » 17. Juni 2011, 21:14

tilo_guenther hat geschrieben:ich hatte einen Klemmer, nachdem endlich die Vibrationen beseitigt sind:
habe einen schweren Kolben eingebaut, allerdings von Motoren Frech. Dann die Welle auf den schweren Kolben wuchten lassen - es funktioniert!
Nun gabe es aber einen Klemmer mit dem neuen Kolben. Danach lief sie wieder, klapperte aber. Klemmspuren am Kolben nur auf einer Seite - laut Kolbenfibel Ölmangel.
1) Wie kann das sein?
Das Klappern ensteht dann, da durch Druck / Überhitzung das Kolbenmaterial "in sich zusammenfällt". Einen Fehler kann ich dem Hersteller nicht nachweisen, will ich auch erstmal nicht. Denn, es kann wirklich temporär zu wenig Öl an die Zylinderwand geschleudert worden sein oder ich war einfach doch ein wenig zu schnell in der Einfahrzeit.
2) Aber, Wer hatte schon einmal solche einen Klemmer durch Ölmangel?
Frag mal den Schmoll Trol, er hatte sich im vergangenen Sommer ausführlich mit diesem Thema beschäftigt: mehrere Klemmer mit unterschiedlichen Kolben!
Die Ursache war aber ein zu geringes Einbauspiel...
Die Schleiferei hat ihm den Zylinder jedes Mal nach dem heutigen Stand der Technik geschliffen, für die R-35 war es einfach zu präzise. Nach dem das Werksmaß eingehalten wurde und einem andern Kolben war der Spuk vorbei. Am Ölmangel lag es nicht...

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Re: Kolbenklemmer °

Beitrag von tilo_guenther » 18. Juni 2011, 09:22

8/10tel sind doch aber ok?

Klemmerspuren wegen zu geringes Spiel sehen auch anders aus...da gibt es doch die Broschüre von SKS mit den Kolbenschäden...hab den Link jetzt nicht parat.
Grüße, Tilo.

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Re: Kolbenklemmer °

Beitrag von Schmoll-Troll » 18. Juni 2011, 10:38

Hallo,

8/10 sollte allemal langen - ist ja fast schon an der Verschleissgrenze. Habe aber keinen Nachteil feststellen können - mein Motor läuft damit gut. An das Kolbenkippen gewöhnt man sich. *g*

Gruss Daniel
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